Café Wunderlich
Kopenhagenerstr. 7
Berlin – Prenzlauer Berg


Mo.–Fr. 08:00–18:00
Samstag 09:00–18:00

Wo?

Kopenhagener Straße in Prenzlauer Berg – „die schönste Straße von Berlin“. Der Dortmunder Moritz folgte der Liebe, landete in Berlin und fand nach längerer Suche in der Kopenhagener den perfekten Ort für sein Café. Der intakte Kiez mit seinen breiten Gehwegen, dem Kopfsteinpflaster, den vielen Bäumen und den „supernetten Menschen“ ist für ihn wie eine neue Heimat und ein wundervoller Ort zum Leben. Im Kiez ist er inzwischen zur festen Institution geworden, es gibt mittlerweile einige Nachbarn, die in guter alter Tradition einen „Deckel“ haben – „jeden Tag abrechnen wär da müßig“.

Warum?

2002 wurde der bis dato Nicht-Kaffeetrinker Moritz in einer Hafenbar in Genua von seinem Vater zu seinem ersten Cappuccino verführt. Erkenntnis Nummer 1: „Ich mag Kaffee!“; Erkenntnis Nummer 2: „Ich muss jetzt was mit Kaffee machen!“
Noch im gleichen Jahr gab es die erste Maschine für zuhause, nach Verschleiß von 2-3 untauglichen Maschinen legte er als „Heimbarista“ mit einer richtigen Siebträgermaschine los.

Wie?

Das Herzstück des Ladens: die Kaffeemaschine. Die zweigruppige Bosco Sorento, eine Handhebelmaschine aus Neapel dient zwar unter anderem der „persönlichen Kaffeebefriedigung“ ihres Besitzers, der nur zu gerne auf eine elektronische Pumpe verzichtet, zaubert aber auch einen einzigartigen Kaffeegenuss für den Gast. Die Maschine war erst die zweite ihrer Art in Berlin, das andere Exemplar ist im Wild-Café in Friedenau zu finden. Ergänzt wird die bella macchina durch drei parallel betriebene Kaffeemühlen (zwei Sorten Kaffee plus Decaf).

Was?

Kaffee. Kaffee. KAFFEE! Da ist zum einen die 50-50-Mischung „Deliziosa“ aus der Rösterei Salimbene in Neapel, die mit ihrer dunklen Röstung Moritz zufolge wie „Arsch auf Eimer“ zur Handhebelmaschine passt. Wenn der Kaffee öl/sirupartig aus dem Siebträger tropft, ist das für den Barista „mit Milch für der leckerste Kaffee, den ich je getrunken hab...und auch ohne Milch ganz grandios gut!“
Außerdem gibt es im Café noch Quijote-Kaffee. Bei dieser Direct-Trade-Rösterei aus Hamburg ist neben dem herausragenden Geschmack auch der transparente und direkte Handel mit Kooperativen aus aller Welt zu erwähnen. Quijote gibt es bei Moritz auch in ganzen Bohnen für zuhause zu kaufen und er ist sich sicher: „Jeder schmeckt da einen Unterschied!“

Wer?

Nach dem ihm diverse Personen davon abgeraten hatten, sich nur mit Erfahrung als Heimbarista selbstständig zu machen, begann Moritz 2004 die Ausbildung zum Systemgastronomen bei Starbucks im Ruhrgebiet – dies erwies sich als ein guter Rat, wie er heute nur feststellen kann. Parallel zur Ausbildung beglückte er Freunde und Familie zuhause mit seinen Trainingsergebnissen.

Café Wunderlich | Inh. Moritz Wunderlich | Kopenhagenerstr. 7 | 10437 Berlin – Prenzlauer Berg
Telefon: +49 (0) 30 / 95628272 | E-Mail: info@cafewunderlich.de | Impressum